Der Lebensrucksack

Die Redensart, wonach jeder und jede nunmal „seinen Rucksack bzw. ihr Päckchen zu tragen haben“ ist vielen bekannt. Vielleicht wurde sie bewusst oder unbewusst gar schon einmal selbst platziert oder empfangen.

Oftmals wird die Redewendung sinnbildlich damit in Zusammenhang gebracht, dass nunmal ein jeder bzw. eine jede einen individuellen Lebensweg hinter sich hat, dabei unterschiedliche Erfahrungen sammelt, die als „gut“, „lehrreich“, „schmerzhaft“, „schlecht“ uvm. abgespeichert und bewertet werden können. Die Gemeinsamkeit besteht darin, dass ein jeder und eine jede auf seinem bzw. ihrem Lebensweg einen „Rucksack an Erfahrungen ansammelt“.

Der österreichische Lehrer und Schriftsteller Ernst Ferstl schrieb einst: „Was uns auf dem Weg des Lebens niemand abnehmen kann, ist der Rucksack unserer Erfahrungen“.

Doch wie kann es gelingen, die Erfahrungen, die in unserem Rucksack schlummern, fühl- und spürbar zu machen? Gibt es Möglichkeiten, das Gewicht des Rucksacks zu reduzieren, ihn neu zu sortieren? An dieser Stelle setzt der Lebensrucksack an:

Der Lebensrucksack mit unterschiedlichen „Lebenserfahrungen“ in verschiedenen Farben, Größen und Gewichten

Darüber hinaus kann der Lebensrucksack auch ganz individuell gefüllt werden.

Damit ist der Lebensrucksack besonders geeignet, um sich mit der Thematik „Selbstbemächtigung“ auseinanderzusetzen. Darin enthalten sind das „Selbstverstehen“, die Förderung von Ressourcen und gleichermaßen eine mögliche Sensibilisierung für Körperempfindungen und Gefühle.

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